Endecke die Montessori-Kinderstadt
Förderung von Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und sozialer Kompetenz
Lernlandschaften entdecken
Frühe Berufs- und Lebensweltorientierung
in der English School, beim Kochen oder gemeinsamen Singen
Schulchor, Rhythmik und Bewegung
Englisch lernen immersiv
Erziehung durch Musik
Willkommen in der Leonardo-Grundschule
Wir gründen eine Montessori-Grundschule in Solingen, in der Kinder in ihrem Tempo selbstbestimmt und dennoch geführt lernen können - perspektivisch bis zum Schulabschluss. Entdecken Sie in unseren vielfältigen Lernlandschaften das Lernen neu und fördern Sie die Neugier und Lernlust Ihrer Kinder.


100
2027
zum Sommer
Schulplätze Kl. 1 - 4
Monti-Club und Forschertreff
sa, 10-11:30 Uhr
Verstehen, wie die Welt funktioniert
Individuelles Lernen in offenen Räumen und Geborgenheit einer starken Gemeinschaft - das Kinderstadt-Konzept erfindet Schule neu und macht sie zu einem echten Lernort fürs Leben.
Lernlust und Leistungsfreude
Wir bilden Handwerker, Forscher und Unternehmer aus - für bekannte oder noch zu erfindende Berufe.


Wo arbeitest du heute?
Im Reisebüro, im Rathaus oder im Labor? In der Bank oder doch lieber in der Werkstatt? Probiere dich aus!


Lernlandschaften entdecken
Kinder wollen lernen und sich herausfordern. Und sie wollen Kind sein.












Das Kinderstadt-Konzept
Im Berufsinformationszentrum (BIZ) kann man sich in eigens erstellten Ordnern zu zahlreichen Berufen informieren. Bei der Berufsberatung macht man einen Test zu persönlichen Interessen, Stärken und Schwächen. Es werden Praktikumsstellen angeboten und es gibt einen Leitfaden für Bewerbungsschreiben. Angeschlossen an das BIZ ist zudem das "Institut für Berufserfindung", das sich mit Zukunftsfragen bzw. -visionen und Unternehmensgründung beschäftigt.
Wer die Schule betritt, dem eröffnet sich eine neue Welt. Eine Lernwelt für Kinder.
Eine Kinderstadt mit Marktplatz, Rathaus, Stadthalle, Volkshochschule, Museum, Bibliothek, Zeitung, Reisebüro, Gesundheitszentrum, Berufsinformationszentrum, Labor, Bank, Tierpark, Musikschule, English School, Werkstatt, Sportverein und Technischen Betrieben, aber auch Gastronomie, Märchenwald und Baustelle. Sogar eine Kinderwohnung ist eingerichtet.
Kinder lernen im Spiel. In der Kinderstadt ist das Lernen funktionalisiert. Der Gebrauch der Kulturtechniken ist unabdingbar und alltagsnah angewendet. Zum Beispiel:
Im Reisebüro lernen die Kinder vielfältiges Wissen zu Kontinenten, Klimazonen, Ländern der Erde, zu "Reisezielen" innerhalb Deutschlands. Zur Veranschaulichung dienen Bildbände, Globen, Materialkarteien, Ländersteckbriefe, Landkarten, Atlanten, Reise-Wörterbücher... Hieraus ergeben sich bereits zahlreiche Schreibanlässe von selbst, es gibt zur Orientierung auch vorgegebene. Im Bereich Sachrechnen bearbeiten die Kinder Aufgaben zur Reise- und Kostenplanung, vergleichen fiktive Angebote von Hotels, Ferienhäusern oder Campingplätzen, erstellen Werbung für Abenteuer-, Studien- und Pauschalreisen. Im Rollenspiel sind sie Berater oder Kunde, denken sich in vorgegebene Kundenprofile ein und spielen sie nach.
Der Tierpark ist eine Modelllandschaft mit verschiedenen Vegetationszonen an Land sowie Wasser und Eisflächen. Die Tiermodelle sind entsprechend zugeordnet. Zu jedem Tier gibt es einen Steckbrief ähnlich einer Schautafel im Zoo. Dazu stehen weitere Lernkarteien, Sachbücher, Lebenszyklus-Materialien u.a. bereit. Die Kinder können ausgewählte Tiere besonders erforschen, einen Artikel für das Leo-Magazin schreiben oder eine Kinder-Präsentation vorbereiten und halten. Sie berechnen Futtermengen, Flugstrecken von Zugvögeln, Haltungskosten bei Haustieren oder Eintrittspreise.
Die Arbeit in der Bank lädt ein, sich mit dem Thema Geld genauer auseinanderzusetzen. Neben der Geschichte des Geldes - von Kauri-Muscheln bis Bitcoin - lernen die Kinder den Unterschied zwischen Konsum und Sparen, wie Werbung funktioniert, lernen Preise vergleichen, dass das Gefühl "viel Geld zu haben" sehr relativ ist und dass niedrige und hohe Renditen von Risiko und Sicherheit abhängen. Schon Grundschulkinder können Monatsraten von Krediten bzw. Zinsen von Schulden berechnen oder Zinsen und Zinseszinsen von Sparbeträgen. Sie berechnen Kurssteigerungen und -verluste von fiktiven Aktien, erklären, was ein ETF ist und erfahren, zu welchen Konditionen sie den "heiß geliebten Lamborghini" finanzieren könnten.
Was ist anders?
Es gibt keine Klassenräume, keinen festen Stundenplan, kein verbindliches Lehrwerk, keine Klassenarbeiten, keine Noten, keinen Schulranzen, keinen Schulgong, keine festen Pausenzeiten, keinen Unterrichtsausfall, keine Regenpause, keine Geräusch-Ampel, kein Nachsitzen und keine Hausaufgaben.


Dafür gibt es offene, gut strukturierte Lernräume mit Einzel- und Gruppenarbeitsplätzen, mit anschaulichen, handlungsorientierten Lernmaterialien entsprechend durchdachter Pensenpläne zum Lernen im eigenen Tempo, Förderung von Hochbegabung, Rückzugsorte für Hochsensible, unglaublich viele spannende Sachbücher sowie Bücher zum Schmökern oder Vorlesen, einen Kreativraum zum Malen, Zeichnen, Basteln und Handarbeiten, einen Bauraum mit Kappla und anderen Bausteinen, mit Steckwürfeln, Murmelbahnen oder Lego, eine Werkstatt, einen Spieleraum mit Karten- und Gesellschaftsspielen, Schach u.ä., ein Außengelände mit Basketballkorb und Tribüne, Bretterdorf, Schulgarten, Sandkasten und Wasserspielplatz. Es gibt viel Mitbestimmung im Schulalltag und im Schülerkreis, die freie Wahl, mit wem ich wo und wann arbeite, von welchem Lernbegleiter ich mir was erklären lasse. Es gibt viel Zeit für die eigenen Interessen und Stärken und für Beziehungsarbeit und immer ein offenes Ohr, ein multiprofessionelles Team aus Lehrkräften, Erziehern, Künstlern, Handwerkern und anderen Berufen, das "Dienst-Du" für Pädagogen, Kinder und Eltern, Dienste und Ehrenämter, eine Schülerküche, regelmäßige Ausflüge, saubere Toiletten, Sexualkundeunterricht in Klasse 4 für Mädchen und Jungen getrennt und vieles mehr. Und es gibt ein Handyverbot.
Ein Tag in der Kinderstadt
Nach einem offenen Anfang ab 7:45 Uhr mit Frühstück und Bewegungsangebot treffen sich die Mentorengruppen (jahrgangsübergreifend 1/2 und 3/4) um 8:30 Uhr zum Morgenkreis. Dein Kind entscheidet, ob es lieber in der 1. Lernzeit von 9 - 10:30 Uhr oder nach dem 2. Frühstück in der 2. Lernzeit von 11 - 12:30 "arbeiten" geht. Verschiedene Lernhäuser stehen zur Wahl, es gibt auch Kurse und verpflichtende Fortbildungen, z.B. in Rechtschreibung und Schriftlicher Division. Die Lernmaterialien in den Regalen entsprechen den Pensenplänen. Im Lernplan wird dokumentiert.
In der Kinderwohnung wird gespielt - vielleicht kommt aber auch ein englischsprachiger Gast zu Besuch? Auch das Außengelände steht ganztägig zur Verfügung.


Um 12:30 Uhr treffen sich die Mentorengruppen zu den Diensten (Tische wischen, fegen, Aufräumen, Papierkörbe entleeren,...) und zum gemeinsamen Vorlesen. Um 13 Uhr gibt es frisch gekochtes vegetarisches Mittagessen und nachmittags können die Kinder weiterhin die Räume nutzen zum Spielen und Lernen oder draußen sein. Die Betreuungszeit endet spätestens um 15:30 Uhr.
Ich möchte mehr erfahren
Lernlust fördern. Selbstvertrauen stärken.
In der Leonardo-Grundschule können die Kinder viel mitbestimmen und sich in Eigenverantwortung üben. Das Lernen ist anschaulich und die Kinder lieben die Arbeit mit den Materialien. Es gibt weder Noten noch Hausaufgaben und die Lernbegleiter haben immer ein offenes Ohr.
Familie Müller
★★★★★
Neugier kann mehr.
Leonardo-Grundschule Solingen (aktuell noch im Genehmigungsverfahren, geplanter Standort: "Die Arche", Eichenstr. 140, 42659 Solingen)
Gründerin: Gina Bracht
Kontakt
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kontakt(at)leonardoschule.de
+49 163 97 59 212
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